MEC

* 2008

kleiner mittelgroßer, kastrierter Rüde (35cm)

seit 2015 lebt Mec im Shelter

Mec hat neurologische Probleme, die Auswirkungen auf sein Gangbild haben.

 

Update Pflegestelle

Mec´s Fortschritte sind beachtlich, obwohl oder gerade weil Mec sein eigenes Tempo hat. Er läuft toll an der Leine, fährt gerne Auto und „Sitz“ klappt auch schon. Auch das Alleine bleiben wird langsam angegangen und funktioniert ganz gut, zusammen mit der vorhandenen Hündin ist es für Mec überhaupt kein Problem. Auf glatten Böden läuft Mec noch nicht, er kennt es nicht und durch seine motorischen Störungen ist er noch unsicher. Auch Treppen sind noch ein kleines Problem, wobei er flachere Steinstufen mittlerweile hoch läuft. Mec muss Treppen hoch und runter getragen werden, er lässt es zu mag es aber nicht unbedingt. Ein ebenerdiges Zuhause wäre goldwert für Mec und das dann noch mit eingezäuntem Garten ein Sechser im Lotto. Die Gassirunden werden seiner Kondition angepasst und mit zunehmendem Muskelaufbau ausgeweitet. Er liebt es durch die Umgebung zu „tappern“ und all die vielen Gerüche aufzusaugen. Pflegemama ist immer darauf bedacht, der Leine so wenig Spannung wie möglich zu geben, denn noch ist er nicht soweit, dass er das ausgleichen kann und fällt dann auch schon mal um. Doch Mec bekümmert das nicht im Geringsten, er steht auf und geht gut gelaunt seinen Weg weiter. Fremde Menschen werden erst einmal argwöhnisch beäugt, doch durch gute Leckerlies ist er leicht bestechlich und zeigt sich dann sehr schnell von seiner freundlichen Seite. Mec liebt es mit Luna, der vorhandenen Hündin, zu kuscheln. Er sucht ihre Nähe und schläft am liebsten wenn er Kontakt zu ihr hat. Gegen eine vorhandene Hündin in seinem Zuhause hätte Mec bestimmt nichts einzuwenden, diese sollte aber schon älter und ruhiger sein. Entgegen aller Erwartungen ist Mec nicht inkontinent, worüber wir uns sehr freuen, denn das erleichtert seine Suche nach einem eigenen Zuhause ungemein. Von stubenrein sein hat Mec die erste Zeit nicht viel gehalten, aber wer kann es ihm verdenken, er kannte es ja sein ganzes Leben nicht. Doch auch hier sind schon tolle Erfolge zu verzeichnen und seine Pflegemama ist guter Dinge, dass das sehr bald Geschichte sein wird. Im neuen Jahr wird Mec dann das erste Mal hier in Deutschland einem Tierarzt vorgestellt, damit wir vielleicht endlich genau erfahren, was seine motorischen Störungen ausgelöst hat und wie oder ob man ihm helfen kann, sein Gangbild noch zu verbessern. Wir werden natürlich weiter berichten und auf dem Laufenden halten. Wer sich in den Süßen verliebt hat, darf sich natürlich gerne melden. Mec freut sich bestimmt über Besuch, sofern die richtigen Leckerlies mitgebracht werden. 

 

Geschichte

Mecs Geschichte ist sehr traurig. Sanda rettete den kleinen Rüden 2015 aus der Tötungsstation vor dem sicheren Tod. An manchen Hunden kann man einfach nicht vorübergehen ...

 

Mec war in einem sehr schlechten Zustand: Er konnte kaum laufen. Seine Beine knickten einfach unter ihm weg. Die ärztliche Untersuchung ergab Herzwürmer und eine neurologische Störung. Wo letztere herkommt, konnte leider nicht herausgefunden werden.

Die Herzwürmer wurden erfolgreich behandelt und die neurologischen Probleme, die sich im Gangbild zeigen, sind zwar noch da, er kann aber inzwischen wieder fast normal laufen. Man merkt zwar, dass irgendetwas nicht stimmt, und manchmal ist er auch ein wenig kippelig, aber Mec kann damit sehr gut leben, und so sollten wir das auch können.

 

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